Kraftübersetzung am Fahrrad

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Konzerthaus Wien - Das Wiener Hofburgorchester spielt Konzerte mit den schönsten und beliebtesten Kompositionen vom "König der Walzer" Johann Strauss.

Kraftübersetzung am Fahrrad

Noch immer ist trotz immer weiter fortschreitender Emanzipation das Radrennen fahren in männlicher Hand. Aber auch Frauen können sehr gut Radrennen fahren. Aber für beide Geschlechter gilt: Um Radrennen erfolgreich fahren zu können, muss man wissen wie man es am besten, körper- und kräfteschonend betreibt, welches Rad für einen gut ist und natürlich besonders wichtig ist die Wahl der richtigen Übersetzung und Trittfrequenz.

Fahrradantrieb

Bei der Wahl der richtigen Übersetzung ist wichtig zu wissen: Wer beim Radrennen zu hohe Gänge fährt und langsamer tritt, der ermüdet viel schneller. Beim Sprint und beim Bergfahren ist ein perfekter Wiegetritt wichtig, das entlastet die Beinmuskeln beim Fahren, denn das Gewicht liegt über dem gestreckten Bein auf dem Pedal, während mit der gleichseitigen Hand am Lenker nach oben gezogen wird und der Rumpf senkrecht gehalten werden muss. Um beim Fahren einen runden Tritt zu erzielen wird das Pedal nicht nur nach unten getreten, sondern es muss bis zum oberen Pol der Umdrehung hochgezogen werden. Um das vorab richtig üben zu können muss es mit einer kleinen Übersetzung und einer hohen Trittfrequenz trainiert werden. Die optimale Trittfrequenz liegt zwischen 90 und 110 Umdrehungen pro Minute.

Der interessierte Radrennfahrer wird feststellen, wie der Gesamtbereich der Übersetzung mit der Anzahl der Gänge größer wird. Welche Übersetzung die Beste ist, hängt von vielen Faktoren ab, z.B. die Gegend, die eigene Kraft, die Sie auf die Pedale bringen und die Umdrehungszahl. Man soll lieber etwas leichter und dafür einen Gang schneller zu treten. Die richtige Wahl der Übersetzung ist wichtig für ein erfolgreiches Fahren und natürlich auch um das Radrennen zu gewinnen.

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