
Kaum einer von uns weiß noch, dass die Erfolgsgeschichte des Fahrrades bis zu 4 000 Jahre vor Christus angefangen hat. Damals schon hat im wahrstem Sinne des Wortes das Rad zum rollen begonnen und damit auch einer der absolut größten Erfindungen der Menschheit.
Die Geschichte vom Fahrrad bis Rennrad und damit zum Radrennen ist nicht nur mit der Weltgeschichte und ihrer Entwicklung eng verbunden, sondern auch mit dem wirtschaftlichen Weltgeschehen und dessen auf und ab.
Seit es den so genannten Drahtesel gibt, also seit Anfang des 19 Jahrhundert, hat die Freude am Fahrradfahren an Popularität immer mehr zugenommen.
In Wikipedia kann man interessante Entwicklungsgeschichte des Fahrrades in Bildern zu Radrennen ansehen.
Die Menschen erkannten sehr bald, dass ein Fahrrad viel billiger im Unterhalt war als ein Pferd, und als sie merkten, dass jeder das Fahrradfahren erlernen kann verbreitete sich seine Beliebtheit so schnell, dass bald wirklich fast jeder ein Fahrrad besaß.
Ende des 19 Jahrhundert, seit es ein Hochrad gab (sehe Bild), entdekte man auch, dass mit dem Fahrradfahren auch viel Spaß verbunden ist. So auch das Rennrad als Lestungssport, Radrennsport begann sich zu entwickeln.
Allen voran veranstallteten die Französen Radrennen auf der Strasen in Paris und machten so den Anfang zu Radrennsport. Nach und nach verlängerten sich die Renntouren-Distanzen in einzelnen Radrennen. Der Radrennsport gewann an Zuschauern und an Rennradsportler.
Solche Rennradtouren sind im Rennradsport bis heute noch als Rennradtouren-Klassiker bekannt:
Die Tour de France ist wohl bis heute das Event des Renradsports überhaupt und wer dor als Siger hervorgeht, den kennt die ganze Welt.
Der Rennsport hat viele besondere Radsport-Persönlichkeiten hervorgebracht. Alle Länder diese Erde organisieren Ihre Rennradsportler in Radorganisationen und gründen Rennradsport-Teams um Weltweit am Image zu gewinnen. Nicht nur auf der Sportlichen Ebene sondern auch auf der wirtschaftlichen.